Mella Wittchow

Ein paar Worte über mich

Wer ich bin

Mein Name ist Mella, ich bin 36 Jahre alt und wohne mit meinem Mann und unserer kleinen Tochter in München.  Basteln, werkeln und nähen waren schon immer meine große Leidenschaften. Vor allem aber ist das Arbeiten mit Nadeln und Faden mein Element, egal ob Kreuzstich, Nadelmalerei, Macramée, Punchneedle oder Latchhooking. Dabei liebe ich bunte, kräftige Farben und lustige Motive. Vor allem die Stickerei hat es mir seit langem angetan und ich hoffe, euch in meinen Kursen mit dem Stickfieber anstecken zu können.

Was ich vermitteln möchte

In meinen Stickkursen geht es mir um mehr als „bloße, schöne Dinge“, denn die Welt der Handarbeit schafft Freude, regt die Fantasie an und lässt uns im wahrsten Sinne des Wortes Textilien begreifen. 

Unsere Zeit ist geprägt durch Digitales: Smartphones und Tablets werden schon von den Jüngsten regelmäßig genutzt. Um die Fantasie anzufachen, braucht es jedoch auch greifbare Dinge, die Kinder nach ihren Vorstellungen arrangieren und bearbeiten können. Deshalb ist es besonders wichtig, von klein auf die Welt des Handwerklichen und Kreativen kennen zu lernen. Sticken bietet zudem genau den richtigen Gegenpol zum oftmals schon für Kinder stressigen Alltag: es ist eine kontemplative Arbeit, die beruhigend wirkt gleichzeitig aber den Geist und die manuellen Fähigkeiten fordert. Da sticken zeitaufwendig ist, lernen schon die Kleinsten spielerisch nebenbei, wie kostbar Textilien und Handarbeit sind. In meinen Online-Stickkursen für Klein und Groß möchte ich Digitales und Handwerkliches verbinden.

Meine Werte

Als alte Weltverbesserin liegt es mir besonders am Herzen, meine kreativen Projekte nachhaltig zu gestalten. Am liebsten verwende ich „gefundene“ Materialien wie alte Kleidungsstücke oder ausrangierte Dinge aus dem Haushalt. Aus alten Sachen Neues zaubern schont Umweltressourcen, macht Spaß und spart obendrein noch Geld. In meinem Blog schreibe ich gelegentlich über das Thema Upcycling und stelle kleinere Projekte vor.  „Reduce, Reuse, Recycle“ ist schon lange mein Motto. So kam es auch zu dem Namen „SchöneDingeMacherei“, denn das ist es, was ich liebe: aus alten Dingen Schönes machen!

Ein altes Küchensieb: viel zu schade zum Wegwerfen! Mit einem Kreuzstichmotiv lässt sich daraus eine schöne Deko zaubern.

Mein Weg

Nach meinem Abitur im Jahr 2005 absolvierte ich zunächst eine Schneiderlehre bei der Firma Willy Bogner.

Nach einem Gesellenjahr besuchte ich von 2008 bis 2010 die Deutsche Meisterschule für Mode in München.

Während meiner Meisterausbildung begeisterte ich mich sehr für Kunstgeschichte und Kostümkunde. Deshalb begann ich 2010 das Bachelor- und 2013 das Masterstudium der Kunstgeschichte.

Während meiner Studienzeit gab ich Nähkurse an der Volkshochschule Taufkirchen. Dabei machte es mir großen Spaß, meine Freude am Nähen an andere weiterzugeben.

Nach meinem Studium hatte ich die Möglichkeit, meine Liebe für Textiles mit meinem Interesse für Kunst zu verbinden: ich arbeitete für zwei Jahre als Assistentin in der Sammlung Mode, Textil und Von Parish Kostümbibliothek im Münchner Stadtmuseum.

Seit 2018 arbeite ich in Teilzeit als Kunsthistorikerin im Sammlungsarchiv / Provenienzforschung der Städtischen Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München.

Mission Statement

Die SchöneDingeMacherei spiegelt mein Lebensmotto wieder: schöne Dinge machen! Das verstehe ich im doppelten Sinne: schöne Dinge mit meinen Händen herstellen, aber auch schöne Dinge machen im Sinne von Gutes, Richtiges tun. Mein komplettes Mission Statement kannst du auf meinem Blog lesen: